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Inhalt

Konstantin, der jüngste Müllerssohn kann es nicht fassen: Sein Vater starb und hinterließ ihm nichts als die Katze. Doch keine gewöhnliche Katze. Der schlaue und sprechende Kater Felix verspricht Konstantin Reichtum und Glück, wenn dieser ihm Kleidung und Stiefel erwerbe.
Gesagt, getan. Der raffinierte, gestiefelte Kater erscheint angeblich im Auftrag seines Herrn, Graf von Laroche-Carabas, mit Rebhühnern vor dem als Feinschmecker bekannten König Adalbert und wird von diesem reich belohnt. Mit Charme und Grips bringt der Kater auch Konstantin und Prinzessin Victoria zusammen, die er zuvor vor dem gefährlichen und machthungrigen Zauberer Sourisaut gerettet hatte. So avanciert der arme Müllerbursche nicht nur zu einem vermögenden Grafen, sondern zugleich zum Schwiegersohn des Königs. Was steckt hinter diesem außergewöhnlichen Kater?

Mitreissende Soul-Melodien, humorvolle Dialoge und raffinierte Choreographien: Das Kreativteam vom „Aschenputtel“ wird Sie mit dem berühmten Märchen der Brüder Grimm auf`s Neue verzaubern. Regie führt Musicalstar Cusch Jung und die Titelrolle übernimmt Alexander Martin vielen Zuschauern bekannt als „Zwerg Albin“ in „Schneeweißchen und Rosenrot“

PREMIERE
15. MAI 2015, 19:30 Uhr

DAUER
2 Stunden 10 Minuten

Mitwirkende

Rolle Mirjam Wolf
Rolle Katrin Höft
Rolle Christian Kerkhoff
Rolle Alexander Martin
Rolle Sven Prüwer
Rolle Thorsten Tinney
Rolle Tanja Bahmani
Rolle Dennis Dobrowolski
Rolle Michael Morgenstern
Rolle Sina Pirouzi
Rolle Annette Potempa
Rolle Markus Rührer
Rolle Michael Schäfer
Rolle Ira Theofanidis
Buch Frank-Lorenz Engel
Liedtexte Edith Jeske
Musik Marc Schubring
Regie Cusch Jung
Musikalische Leitung Markus Syperek
Choreographie Bart De Clercq
Arrangements Nico Gaik
Bühne Tobias Schunck
Kostüme Ulla Röhrs
Rolle Sina Pirouzi
Pressestimmen
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.05.2015, Luise Glaser-Lotz

Engel, Dämonen und ein pfiffiger Vierbeiner

"Der gestiefelte Kater ist die vielleicht schlitzohrigste und schlauste Figur in den Märchen der Brüder Grimm./[...] Alexander Martin schafft es...,die Figur als Schlitzohr mit viel französischen Charme zu zeichnen und damit das Publikum zu begeistern. [...]/ Zu Recht viel Applaus bekam Tanja Bahmani, die in ihrer Rolle als Köchin Mathilde einige soulige Akzente setzt. Die Inszenierung steckt voller pfiffiger Choreografien.../[...] Mit viel Liebe zum Detail gestaltet ist hingegen der Tanz der Rebhühner, für die Ulla Röhrs und ihre Kolleginnen entzückende Kostüme geschneidert haben und Choreograf Bart de Clercq einen bezaubernden Auftritt kreiert hat./[...] Und magische Momente gibt es darin auch, etwa wenn Dennis Dobrowolski als Konstantin und Sina Pirouzi als Victoria im Liebesduett ihre Talente voll entfalten können.

Hanauer Anzeiger
Hanauer Anzeiger, 18.05.2015, Mirjam Fritzsche

Eine zweite Chance für Felix

[...]Am Freitagabend feierte das Musical im Amphitheater Premiere und eröffnete die 31. Brüder Grimm Festspiele. Ein gelungener Start: Die Zuschauer spendeten stehende Ovationen.[...]
[...]Eine schlüssige Handlung und kurzweilige Dialoge, zu Papier gebracht vom Intendanten Frank-Lorenz Engel persönlich, eine mitreißende Choreografie (Bart de Clercq), eingängige Musik (Marc Schubring) und einfach gute Liedtexte (Edith Jeske). Das Ganze wieder traumhaft visualisiert von Kostümdesignerin Ulla Röhrs. Neu im Team ist Regisseur Cusch Jung, der mit guten Einfällen zum Gelingen beiträgt. Der gekonnte Einsatz des neu gestalteten Bühnenbilds als Birkenhain (Tobias Schunck) mit Drehelementen, Treppen und geheimen Türen sorgt zusätzlich für Dynamik./ [...] alles in allem ist das Musical eine runde Sache, die der ganzen Familie Spaß macht. Temporeiche Wechsel von Tanzeinlagen, Liedern und Dialogen lassen die zwei Stunden wie im Flug vergehen.

Frankfurter Rundschau
Frankfurter Rundschau, 18.05.2015, Detlef Sundermann

König im Benz

[...] Regisseur Cusch Jung inszenierte eine kurzweilige und zeitlich straffe Fassung mit schrillen Typen und flotter Musik und dazu gehörte auch ganz viel "Uh ah..." dreier Soulgirls./[...] Die Heiterkeit der Inszenierung ergibt sich aus Wortwitz oder in...Figuren wie...die Diener des Zauberers.../[...] Ein Hoppla, -kenn-ich-doch-irgendwie stellt sich auch bei der Musik (Marc Schubring) und zu den Liedern (Edith Jeske) ein. Stilistische Abwechslung wird geboten, Pop, Samba, Big Band Swing, Soul und anderes. Ebenso sind Revue-artige Szene eingebaut, die vor allem aus dem Trio mit Annette Potempa, Ira Theofanidis und Mirjam Wolf geboten werden[...]

Gelnhäuser Neue Zeitung
Gelnhäuser Neue Zeitung, 18.05.2015, Tanja Bruske-Guth

Ein soul-grooviges Familienvergnügen

Mit viel Witz, Tanz und Soul sind die Hanauer Brüder Grimm Festspiele am Freitag in die Saison gestartet [...] / Besonders Tanja Bahmani begeisterte mit ihrer beeindruckenden Soulstimme. / [...] Das ganze Stück...weckt im Zuschauer den Wunsch, fingerschnippend mitzugrooven. Das liegt auch an den Auftritten der drei "Soulgirls" Annette Potempa, Mirjam Wolf und Ira Theofanidis [...] / "Der Gestiefelte Kater" besticht neben dem schmissigen Soundtrack auch durch witzige Ideen - wie dem Auftritt von Sven Prüwer in gleich zwei Paraderollen [...] / [...] ein rundum gelungener Familienspaß.

Terminarchiv

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